Ritter der Walpurgis

Gerald Zabini
17 Jahre
Slytherin
Reinblut
Louis Cordice
Gerald Zabini trägt seine Rolle nicht nur – er lebt sie. Mit siebzehn ist er der einzige männliche Stammhalter der Familie Zabini, ein Umstand, der ihm seit Kindheit eingebläut wurde wie ein Gesetz. Verantwortung war für ihn nie eine Wahl, sondern Erwartung. Zuhause lernte er früh, dass Kontrolle Sicherheit bedeutet und Überlegenheit Ordnung schafft. Dieses Selbstverständnis nimmt er mit nach Hogwarts.
Gerald wirkt arrogant, doch seine Überheblichkeit ist weniger Eitelkeit als Rüstung. Sie schützt ihn vor dem Gedanken, ersetzbar zu sein. In Slytherin – und besonders innerhalb der Ritter – spricht er mit Autorität, nicht weil er laut ist, sondern weil man ihm zuhört. Er führt selbstverständlich, fast beiläufig.
Seine Verlobung mit Philomena Borgin betrachtet er als Pflicht, nicht als Bindung. Nähe sucht er woanders, unverbindlich, kontrolliert, ohne Risiko. Gefühle lässt Gerald nur dort zu, wo sie ihm nicht schaden. Er weiß: Ein König darf sich vieles erlauben – nur keine Schwäche.
Gerald wirkt arrogant, doch seine Überheblichkeit ist weniger Eitelkeit als Rüstung. Sie schützt ihn vor dem Gedanken, ersetzbar zu sein. In Slytherin – und besonders innerhalb der Ritter – spricht er mit Autorität, nicht weil er laut ist, sondern weil man ihm zuhört. Er führt selbstverständlich, fast beiläufig.
Seine Verlobung mit Philomena Borgin betrachtet er als Pflicht, nicht als Bindung. Nähe sucht er woanders, unverbindlich, kontrolliert, ohne Risiko. Gefühle lässt Gerald nur dort zu, wo sie ihm nicht schaden. Er weiß: Ein König darf sich vieles erlauben – nur keine Schwäche.
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Barty Crouch Jr.
16 Jahre
Slytherin
Reinblut
Hero Fiennes Tiffin
Barty Crouch Jr. ist im sechsten Jahr kein gewöhnlicher Schüler, sondern ein Feuer, das sich selbst erklärt. Nach außen wirkt er diszipliniert, höflich und überdurchschnittlich begabt – ein Vorzeigesohn, der gelernt hat, Erwartungen zu erfüllen. Doch hinter der kontrollierten Fassade lodert eine fanatische Intensität, die kaum zur Ruhe kommt. Barty denkt schnell, spricht leidenschaftlich und argumentiert scharf; er glaubt nicht einfach, er rechtfertigt. Jede Idee, jede Überzeugung wird von ihm logisch untermauert, bis sie für ihn unverrückbar wahr erscheint.
Sein Verhältnis zur Macht ist geprägt von Sehnsucht und Trotz zugleich. Er will gesehen werden, verstanden werden – und findet diese Anerkennung in einer Ideologie, die ihm Sinn verspricht. Die Todesser sind für ihn kein bloßer Zirkel, sondern ein moralisches System, das Ordnung in eine chaotische Welt bringen soll.
In Slytherin fällt Barty auf, nicht durch Lautstärke, sondern durch Glut. Wo andere kalkulieren, brennt er. Und dieses Feuer sucht nach Richtung – koste es, was es wolle.
Sein Verhältnis zur Macht ist geprägt von Sehnsucht und Trotz zugleich. Er will gesehen werden, verstanden werden – und findet diese Anerkennung in einer Ideologie, die ihm Sinn verspricht. Die Todesser sind für ihn kein bloßer Zirkel, sondern ein moralisches System, das Ordnung in eine chaotische Welt bringen soll.
In Slytherin fällt Barty auf, nicht durch Lautstärke, sondern durch Glut. Wo andere kalkulieren, brennt er. Und dieses Feuer sucht nach Richtung – koste es, was es wolle.
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Pollux Burke
17 / 16 Jahre
Slytherin
Reinblut
Gavin Leatherwood
Pollux Burke wächst mit zwei Namen auf, die schwerer wiegen als viele Menschen: Burke – und Borgin & Burke. Als einer der Erben des Familienimperiums hat er früh gelernt, dass Wissen Macht ist und Beziehungen Kapital. Lernen ist für Pollux kein Zwang, sondern Strategie. Er beobachtet, hört zu, merkt sich Gesichter und Schwächen. Sein Blick reicht immer ein Stück weiter als der des Gegenübers.
Insgeheim träumt er von politischer Macht. Das Amt des Zaubereiministers ist für ihn kein Größenwahn, sondern logische Konsequenz – Einfluss bedeutet Gestaltung. Trotzdem fügt er sich nach außen in die Erwartungen der Familie. Eines Tages wird er ins Geschäft einsteigen, weil Loyalität für ihn ebenso selbstverständlich ist wie Ehrgeiz.
Seine Nähe zu den Rittern ergibt sich aus Erziehung und Umfeld, weniger aus blinder Begeisterung. Pollux glaubt an Reinblutstrukturen, weil sie Ordnung versprechen. Mit Lucifer verbindet ihn eine enge Freundschaft, geschmiedet auf dem Quidditchfeld, wo sie als kompromissloses Treiberteam auftreten. Dort zeigt sich, was Pollux wirklich ist: fokussiert, taktisch – und bereit, hart zu spielen, wenn es dem Ziel dient.
Insgeheim träumt er von politischer Macht. Das Amt des Zaubereiministers ist für ihn kein Größenwahn, sondern logische Konsequenz – Einfluss bedeutet Gestaltung. Trotzdem fügt er sich nach außen in die Erwartungen der Familie. Eines Tages wird er ins Geschäft einsteigen, weil Loyalität für ihn ebenso selbstverständlich ist wie Ehrgeiz.
Seine Nähe zu den Rittern ergibt sich aus Erziehung und Umfeld, weniger aus blinder Begeisterung. Pollux glaubt an Reinblutstrukturen, weil sie Ordnung versprechen. Mit Lucifer verbindet ihn eine enge Freundschaft, geschmiedet auf dem Quidditchfeld, wo sie als kompromissloses Treiberteam auftreten. Dort zeigt sich, was Pollux wirklich ist: fokussiert, taktisch – und bereit, hart zu spielen, wenn es dem Ziel dient.
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Crovin Avery
17 Jahre
Slytherin
Reinblut
Bill Skarsgård
Corvin Avery wirkt nicht wie ein Schüler, der plant – sondern wie jemand, der bereits entschieden hat, wie die Welt funktioniert. Im siebten Jahr von Slytherin hält er Abstand, zu Menschen wie zu Emotionen. Corvin spricht selten, und wenn, dann ohne Wertung. Sein Blick ist ruhig, fast leer, als würde er Situationen nicht beurteilen, sondern einordnen.
Er stammt aus einer alten Reinblutfamilie und betrachtet Macht nicht als Ziel, sondern als Zustand. Ideologien interessieren ihn nur, solange sie wirksam sind. Die Todesser sind für ihn kein Glauben, sondern eine logische Entwicklung. Moral ist austauschbar, Effizienz nicht.
In Slytherin gilt Corvin als kühl und schwer fassbar. Seine Präsenz wirkt stärker als Worte, seine Stille beunruhigend. Wo andere brennen oder handeln, bleibt er stehen – und entscheidet, ob etwas Bedeutung hat. Corvin Avery beobachtet nicht, um zu reagieren. Er beobachtet, um zu beurteilen, wer bleibt.
Er stammt aus einer alten Reinblutfamilie und betrachtet Macht nicht als Ziel, sondern als Zustand. Ideologien interessieren ihn nur, solange sie wirksam sind. Die Todesser sind für ihn kein Glauben, sondern eine logische Entwicklung. Moral ist austauschbar, Effizienz nicht.
In Slytherin gilt Corvin als kühl und schwer fassbar. Seine Präsenz wirkt stärker als Worte, seine Stille beunruhigend. Wo andere brennen oder handeln, bleibt er stehen – und entscheidet, ob etwas Bedeutung hat. Corvin Avery beobachtet nicht, um zu reagieren. Er beobachtet, um zu beurteilen, wer bleibt.
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Theron Bulstrode
17 Jahre
Slytherin
Reinblut
Joe Cole
Theron Bulstrode ist siebzehn, Slytherin und Reinblut – und er trägt den Namen Bulstrode wie eine Rüstung. Körperlich präsent, breit gebaut, wirkt er auf den ersten Blick grob und einschüchternd. Doch hinter der massiven Erscheinung steckt mehr Disziplin als Dummheit. Theron denkt langsamer als Corvin, leidenschaftsloser als Barty – aber wenn er zu einem Entschluss kommt, ist er unbeweglich.
Er wurde mit der Vorstellung erzogen, dass Stärke Pflicht ist und Zweifel Schwäche. Gefühle zeigt er selten, Loyalität hingegen kompromisslos. Theron sympathisiert mit den Todessern aus einem tief verankerten Bedürfnis nach klaren Hierarchien und Ordnung. Für ihn braucht die Welt Führung, keine Diskussionen. Grauzonen machen ihn unruhig.
In Slytherin gilt er als verlässlich, wenn auch nicht subtil. Er ist kein Stratege, kein Ideologe – sondern derjenige, der hinter anderen steht und Präsenz zeigt. Wenn Spannungen eskalieren, ist Theron Bulstrode der, der stehen bleibt.
Er wurde mit der Vorstellung erzogen, dass Stärke Pflicht ist und Zweifel Schwäche. Gefühle zeigt er selten, Loyalität hingegen kompromisslos. Theron sympathisiert mit den Todessern aus einem tief verankerten Bedürfnis nach klaren Hierarchien und Ordnung. Für ihn braucht die Welt Führung, keine Diskussionen. Grauzonen machen ihn unruhig.
In Slytherin gilt er als verlässlich, wenn auch nicht subtil. Er ist kein Stratege, kein Ideologe – sondern derjenige, der hinter anderen steht und Präsenz zeigt. Wenn Spannungen eskalieren, ist Theron Bulstrode der, der stehen bleibt.
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Silas Rowle
16 Jahre
Slytherin
Reinblut
Caleb Landry Jones
Silas Rowle ist kein Schüler, der auffällt – und genau darin liegt seine Wirkung. Im siebten Jahr von Slytherin bewegt er sich mit einer ruhigen Selbstverständlichkeit durch Hogwarts, als hätte er seinen Platz längst gefunden. Seine Haltung ist korrekt, seine Worte sparsam gewählt, sein Blick wachsam. Silas beobachtet mehr, als er spricht, und wenn er etwas sagt, dann überlegt. Gefühle zeigt er kaum; nicht aus Schwäche, sondern aus Kontrolle.
Er stammt aus einer alten, reinblütigen Familie, in der Loyalität höher geschätzt wird als Mitgefühl. Diese Werte trägt er nach außen ruhig, beinahe höflich, doch innerlich ist seine Haltung fest. Silas sympathisiert mit den Idealen der Todesser, nicht aus blinder Verehrung, sondern aus Überzeugung. Für ihn geht es um Ordnung, um Stärke, um die klare Trennung von richtig und falsch – so, wie er es gelernt hat.
In Slytherin gilt er als verlässlich, wenn auch schwer greifbar. Man weiß: Wenn Silas Rowle sich entscheidet, dann ohne Zögern – und ohne Reue.
Er stammt aus einer alten, reinblütigen Familie, in der Loyalität höher geschätzt wird als Mitgefühl. Diese Werte trägt er nach außen ruhig, beinahe höflich, doch innerlich ist seine Haltung fest. Silas sympathisiert mit den Idealen der Todesser, nicht aus blinder Verehrung, sondern aus Überzeugung. Für ihn geht es um Ordnung, um Stärke, um die klare Trennung von richtig und falsch – so, wie er es gelernt hat.
In Slytherin gilt er als verlässlich, wenn auch schwer greifbar. Man weiß: Wenn Silas Rowle sich entscheidet, dann ohne Zögern – und ohne Reue.
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Morpheus Carrow
16 Jahre
Slytherin
Reinblut
Aneurin Barnard
Morpheus Carrow ist ein Schüler, der Unruhe hinterlässt, ohne je laut zu werden. Im siebten Jahr von Slytherin bewegt er sich mit höflicher Selbstverständlichkeit durch Hogwarts, spricht ruhig, wählt seine Worte sorgfältig – und lenkt Gespräche, bevor andere merken, dass sie geführt werden. Morpheus manipuliert nicht durch Drohungen, sondern durch Überzeugung. Er erklärt. Er rechtfertigt. Und er sorgt dafür, dass Zweifel wie eigene Gedanken wirken.
Sein Sadismus ist kontrolliert und bewusst. Er genießt nicht das Chaos, sondern die Reaktion: das Zögern, das Nachgeben, den Moment, in dem jemand erkennt, dass es keinen Ausweg gibt. Fanatisch ist er nicht aus Impuls, sondern aus Überzeugung. Für Morpheus steht fest, dass Ordnung erzwungen werden muss – und dass Grausamkeit ein legitimes Mittel ist, wenn sie dem „Richtigen“ dient.
In Slytherin gilt er als kultiviert, intelligent und gefährlich schwer zu durchschauen. Morpheus Carrow schlägt nicht zu. Er sorgt dafür, dass andere es tun.
Sein Sadismus ist kontrolliert und bewusst. Er genießt nicht das Chaos, sondern die Reaktion: das Zögern, das Nachgeben, den Moment, in dem jemand erkennt, dass es keinen Ausweg gibt. Fanatisch ist er nicht aus Impuls, sondern aus Überzeugung. Für Morpheus steht fest, dass Ordnung erzwungen werden muss – und dass Grausamkeit ein legitimes Mittel ist, wenn sie dem „Richtigen“ dient.
In Slytherin gilt er als kultiviert, intelligent und gefährlich schwer zu durchschauen. Morpheus Carrow schlägt nicht zu. Er sorgt dafür, dass andere es tun.
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Die Charaktere in diesem Gesuch dienen lediglich als Idee und können gerne genauso übernommen, wie sie geschrieben worden sind allerdings darf man auch gerne Alter, Haus oder Avatar verändern wie es beliebt. Mit diesem Gesuch suchen wir vom Team Mitglieder der Ritter, einer Gruppe der sich aber auch jeder andere frei erfundene Charakter gerne anschließen darf, wenn es zur Story passt.
Diese Gruppe wird im Inplay bei uns aktiv gegründet und soll in weiterer Folge natürlich auch in diversen Plots und Storylines aufgegriffen werden und eine größere Rolle für die Schüler spielen. Daher freuen wir uns sehr über jedes Mitglied, das sich anschließen möchte und stehen euch gerne mit Anschluss, Rat und Tat zur Seite
Diese Gruppe wird im Inplay bei uns aktiv gegründet und soll in weiterer Folge natürlich auch in diversen Plots und Storylines aufgegriffen werden und eine größere Rolle für die Schüler spielen. Daher freuen wir uns sehr über jedes Mitglied, das sich anschließen möchte und stehen euch gerne mit Anschluss, Rat und Tat zur Seite

