Ritter der Walpurgis

Barty Crouch Jr.
16 Jahre
Slytherin
Reinblut
Hero Fiennes Tiffin
Barty Crouch Jr. ist im sechsten Jahr kein gewöhnlicher Schüler, sondern ein Feuer, das sich selbst erklärt. Nach außen wirkt er diszipliniert, höflich und überdurchschnittlich begabt – ein Vorzeigesohn, der gelernt hat, Erwartungen zu erfüllen. Doch hinter der kontrollierten Fassade lodert eine fanatische Intensität, die kaum zur Ruhe kommt. Barty denkt schnell, spricht leidenschaftlich und argumentiert scharf; er glaubt nicht einfach, er rechtfertigt. Jede Idee, jede Überzeugung wird von ihm logisch untermauert, bis sie für ihn unverrückbar wahr erscheint.
Sein Verhältnis zur Macht ist geprägt von Sehnsucht und Trotz zugleich. Er will gesehen werden, verstanden werden – und findet diese Anerkennung in einer Ideologie, die ihm Sinn verspricht. Die Todesser sind für ihn kein bloßer Zirkel, sondern ein moralisches System, das Ordnung in eine chaotische Welt bringen soll.
In Slytherin fällt Barty auf, nicht durch Lautstärke, sondern durch Glut. Wo andere kalkulieren, brennt er. Und dieses Feuer sucht nach Richtung – koste es, was es wolle.
» Frei «

Crovin Avery
17 Jahre
Slytherin
Reinblut
Bill Skarsgård
Corvin Avery wirkt nicht wie ein Schüler, der plant – sondern wie jemand, der bereits entschieden hat, wie die Welt funktioniert. Im siebten Jahr von Slytherin hält er Abstand, zu Menschen wie zu Emotionen. Corvin spricht selten, und wenn, dann ohne Wertung. Sein Blick ist ruhig, fast leer, als würde er Situationen nicht beurteilen, sondern einordnen.
Er stammt aus einer alten Reinblutfamilie und betrachtet Macht nicht als Ziel, sondern als Zustand. Ideologien interessieren ihn nur, solange sie wirksam sind. Die Todesser sind für ihn kein Glauben, sondern eine logische Entwicklung. Moral ist austauschbar, Effizienz nicht.
In Slytherin gilt Corvin als kühl und schwer fassbar. Seine Präsenz wirkt stärker als Worte, seine Stille beunruhigend. Wo andere brennen oder handeln, bleibt er stehen – und entscheidet, ob etwas Bedeutung hat. Corvin Avery beobachtet nicht, um zu reagieren. Er beobachtet, um zu beurteilen, wer bleibt.
» Reserviert «

Silas Rowle
16 Jahre
Slytherin
Reinblut
Caleb Landry Jones
Silas Rowle ist kein Schüler, der auffällt – und genau darin liegt seine Wirkung. Im siebten Jahr von Slytherin bewegt er sich mit einer ruhigen Selbstverständlichkeit durch Hogwarts, als hätte er seinen Platz längst gefunden. Seine Haltung ist korrekt, seine Worte sparsam gewählt, sein Blick wachsam. Silas beobachtet mehr, als er spricht, und wenn er etwas sagt, dann überlegt. Gefühle zeigt er kaum; nicht aus Schwäche, sondern aus Kontrolle.
Er stammt aus einer alten, reinblütigen Familie, in der Loyalität höher geschätzt wird als Mitgefühl. Diese Werte trägt er nach außen ruhig, beinahe höflich, doch innerlich ist seine Haltung fest. Silas sympathisiert mit den Idealen der Todesser, nicht aus blinder Verehrung, sondern aus Überzeugung. Für ihn geht es um Ordnung, um Stärke, um die klare Trennung von richtig und falsch – so, wie er es gelernt hat.
In Slytherin gilt er als verlässlich, wenn auch schwer greifbar. Man weiß: Wenn Silas Rowle sich entscheidet, dann ohne Zögern – und ohne Reue.
» Frei «

Die Charaktere in diesem Gesuch dienen lediglich als Idee und können gerne genauso übernommen, wie sie geschrieben worden sind allerdings darf man auch gerne Alter, Haus oder Avatar verändern wie es beliebt. Mit diesem Gesuch suchen wir vom Team Mitglieder der Ritter, einer Gruppe der sich aber auch jeder andere frei erfundene Charakter gerne anschließen darf, wenn es zur Story passt.
Diese Gruppe wird im Inplay bei uns aktiv gegründet und soll in weiterer Folge natürlich auch in diversen Plots und Storylines aufgegriffen werden und eine größere Rolle für die Schüler spielen. Daher freuen wir uns sehr über jedes Mitglied, das sich anschließen möchte und stehen euch gerne mit Anschluss, Rat und Tat zur Seite
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